Die Neuentwicklung in Birstein erfolgt durch Abriss des funktionsuntüchtigen Bestandsgebäudes und Neubau im aktuellen Netto-Ladendesign. Projektiert sind rund 1.000 Quadratmeter Verkaufsfläche statt bisher 700 Quadratmeter. Das ESG-konforme Energiekonzept kombiniert Wärmepumpe, PV-Anlage, E-Ladesäulen und LED-Beleuchtung zu einem energieeffizienten Betrieb. GPEP und Netto steuern gemeinsam Projektentwicklung und Bauausführung. Der langfristige Mietvertrag mit Netto Marken-Discount schafft Planungs- und Investitionssicherheit und sichert den Betrieb bis Ende 2026 und bietet langfristige attraktive Renditechancen für Investoren.
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Erweiterte Fläche und modernes Design sichern langfristige wohnortnahe Nahversorgung
Mit dem Neubau im aktuellen Netto-Design vergrößert sich die Ladenfläche um knapp 300 Quadratmeter, sodass die Gesamtgröße nun etwa 1.000 Quadratmeter beträgt. Die hohen Sichtbinder aus Leimholz im Dachstuhl vermitteln Großzügigkeit und natürliche Ästhetik, während die betonte Turm- und Glasfassade die Visibilität des Marktes erhöht. Die neuen Raumproportionen verbessern Kundenbewegungen, schaffen zusätzliche Regalmöglichkeiten und stärken die wohnortnahe Nahversorgung durch eine zukunftsorientierte und kundenfreundliche Einrichtung mit integriertem Photovoltaik-Modul und umweltbewusster Technik.
Konsequente Energieeinsparung durch moderne Wärmepumpe, PV-Dachmodul und emissionsfreie Ladesäulen
Ein zentrales Element des Konzepts ist die weltweit anerkannte Wärmepumpe, die als Hauptheizung fungiert und hohe Effizienz verspricht. Parallel dazu gewinnt eine auf dem Dach montierte Photovoltaikanlage Sonnenenergie und versorgt den Standort teilweise mit eigenem Strom. Für die Beleuchtung im Innen- und Außenbereich kommen durchgehende LED-Lösungen zum Einsatz, um den Energieverbrauch weiter zu reduzieren. Vier E-Ladesäulen auf den Parkplätzen ermöglichen zudem das schadstofffreie Aufladen von E-Fahrzeugen, was den Nachhaltigkeitsanspruch unterstreicht.
Gemeinsame Realisierung von Baurecht und Umsetzung stärkt Standort Birstein
Nach der Initiative der GPEP für das Baurecht und die Baugenehmigung liegt die Bauausführung in der Hand von Netto. Dieses modellhafte Vorgehen erlaubt es, behördliche Abläufe und bauliche Maßnahmen parallel zu steuern. Marc Neis von der GPEP unterstreicht, dass dadurch Synergien entstehen, die Effizienz und Qualität steigern. Die Partnerschaft zielt auf die Schaffung eines zukunftsbeständigen Standortes ab, der wirtschaftliche Stabilität liefert und zugleich den Ansprüchen moderner Nahversorgung gerecht wird.
Herwart Reip betont ESG-Neubau steigert Energieeffizienz und Immobilienwert nachhaltig
Nach Aussage von Herwart W. Reip ermöglicht der Abriss eines technisch veralteten Gebäudes und dessen Neubau nach strengen ESG-Richtlinien erhebliche ökologische und ökonomische Verbesserungen. Die Integration einer umweltfreundlichen Wärmepumpe, einer Solaranlage auf dem Dach und sparsamem LED-Licht reduziert den Energieverbrauch. Diese Maßnahmen erhöhen die Rentabilität und vermindern Betriebskosten, stärken die Wettbewerbsfähigkeit und bieten Investoren eine nachhaltige, langfristige Wertsteigerung im hart umkämpften Lebensmitteleinzelhandel. Zugleich wird die Gebäudewertigkeit optimiert und Risiken minimiert.
Der Standort in Birstein profitiert von einem vollständigen Neubau im aktuellen Netto-Ladendesign und vergrößert die Verkaufsfläche auf rund 1.000 Quadratmeter. Das ESG-Energiekonzept kombiniert eine effiziente Wärmepumpe, eine Dach-Photovoltaikanlage und E-Ladesäulen auf den Stellplätzen. Die Bayerische Versorgungskammer, GPEP und Netto arbeiten eng zusammen, um ein nachhaltiges und zukunftssicheres Objekt zu schaffen. Ein langfristiger Mietvertrag sorgt für stabile Einnahmen, minderes Risiko und planbares, attraktives Renditepotenzial für Investoren mit hoher Umweltverträglichkeit, sozialer Wirkung.

