Markus-Diedenhofen Innenarchitektur gestaltet das zweite Budgethotel von acom
Aber auch preisbewusste Städtetouristen kommen auf ihre Kosten: Das acom ist optimaler Ausgangspunkt für die zahlreichen Sehenswürdigkeiten der Innenstadt und das historische Stadtzentrum mit seinen vielen Shoppingmöglichkeiten und natürlich der bekannten Burganlage.
Attraktives Design für ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
Mit ihrem zweiten Budgethotel wird die acom Hotelbetriebs- und Verwaltungs GmbH der aktuell steigenden Nachfrage nach Angeboten für kleines Geld mehr als gerecht. Wie bereits im ersten Haus in München konnte für das Design ein Spezialist gewonnen werden - das Team von madeby Markus-Diedenhofen gab dem acom Hotel in der Frankenmetropole seine einzigartige Note: "Wichtig für uns war es, die Philosophie der Betreiber in eine gestalterische Linie zu bringen: modern und geradlinig, aber auch hochwertig, individuell und authentisch", so Cornelia Markus-Diedenhofen. "Wir haben uns bei der Ausstattung am Nürnberger Wahrzeichen, der Kaiserburg, orientiert. Damit konnten wir Alt und Neu hervorragend verbinden und zeigen, dass ein Kettenhotel im 3-Sterne-Bereich designorientiert und mit individuellem Standortbezug realisiert werden kann - und nicht nur strikt nach einer vorgegebenen Gestaltungsrichtlinie."
Auch die Herausforderung, bei kleinem Etat - im Vergleich zu 4- oder 5-Sterne-Häusern - ein hochwertiges und ansprechendes Design zu kreieren, meisterte madeby Markus-Diedenhofen aufgrund von langjährigem Erfahrungswissen in der Hotelgestaltung: "Durch geschicktes Ausbalancieren des Gesamtbudgets konnten wir einzelne Designstücke und exquisite Stoffe als Eyecatcher einsetzen. Die Kombination mit günstigeren Materialien hat dies wieder ausgeglichen. Wobei wir natürlich immer darauf geachtet haben, dass alles objekttauglich, also robust und pflegeleicht ist." Die Wahl der Farben und Textilien wurde bestimmt durch das Thema "Burg": Elegantes Purpur vermittelt Exklusivität. Lüster, Rankenmuster sowie barocke Stühle erinnern zudem an vergangene Zeiten.
Lifestyle und Komfort auf 17 m²
Ob Business- oder Wochenendgäste - eine technische Grundausstattung sowie die erstklassige Einrichtung zum Wohlfühlen ist immer vorhanden: Im acom Hotel sind alle 201 Zimmer mit Telefon, Flatscreen an den Wänden und Internetzugang via W-LAN ausgestattet. Das Gestaltungskonzept wurde für die Zimmer wohnlich variiert: Ein Teppichboden in Graubeige vermittelt eine wertige und angenehme Atmosphäre. Zimmertüren und Betthäupter sind in dunkelbrauner Holzfurnieroptik gehalten, eine Wand und zusätzliche Akzente wie Kissen in sattem Lila runden das Ganze ab. Besonderes Highlight in den Zimmern ist eine Wandleuchte mit indirekt hinterleuchteter Burgsilhouette.
Das offene Badezimmer wird mittels Schiebetür aus getöntem Glas geschlossen. Ein komfortables Plus in allen Zimmern ist die Toilette mit separatem Eingang. Zur weiteren Ausstattung gehören eine individuell regelbare Klimaanlage, ein praktischer Schreibtisch sowie der geräumige Kleiderschrank und ein Kofferbock. Neben den Standard-Doppelzimmern - in denen die Betten selbstverständlich zusammengestellt werden können - gibt es drei größere Räume mit Schlaf-Sofa und Badewanne. Außerdem verfügt das Hotel über zehn Zimmer mit Verbindungstür sowie zwei barrierefreie Zimmer, die entsprechend der DIN-Norm DIN 18025-1 geplant wurden. Hierbei handelt es sich um die baulichen Anforderungen an barrierefreie Wohnungen für behinderte oder ältere Menschen. Dabei wurde vor allem bei den Bädern auf Details geachtet: Eines ist vorgesehen für Gäste mit rechtsseitiger Behinderung, das andere für linksseitige Einschränkungen.
Der Morgen beginnt an einer königlichen Tafel
Einen guten Start in den Tag garantieren das reichhaltige Frühstücks-Buffet und die behagliche moderne Atmosphäre, in der historische Elemente optische Akzente setzen. Getreu der gestalterischen Grundlinie dominieren auch hier natürliche und neutrale Farbtöne wie Braun und Weiß, akzentuiert durch ein kräftiges Lila sowie frisches Grün. Stoffe mit Rankenmuster, opulente Samtbezüge, barocke Stühle mit Knopfheftung und Kronleuchter stellen einmal mehr den Bezug zum Thema "Burg" her und damit natürlich auch zur Stadt Nürnberg. Für das Mobiliar wählte Markus-Diedenhofen Innenarchitektur klassische Eleganz mit einem langlebigen Anspruch.
Wer auch gegen später noch eine Kleinigkeit zu sich nehmen möchte, hat in der 24 Stunden geöffneten Bar die Möglichkeit dazu. Das einladende Ambiente entsteht durch die großzügige Gestaltung mit Holzoberflächen - beispielsweise der Tresen sowie mehrere Wände -, kombiniert mit dunklen Elementen in Schwarzbraun und Lila. Neben Barhockern dienen komfortable Lounge-Sessel zur Entspannung. Die angrenzende Lobby ist nicht nur für wartende Reisende beim Check-in als Sitzmöglichkeit gedacht, sondern wird auch gern von Barbesuchern genutzt. Denn der trendige Look entspricht einem Szene-Lokal - eine Designer-Stehlampe sowie stylische Sitzmöbel unterstreichen dies. Und auch hier findet sich Nürnbergs Wahrzeichen wieder: Das Schattenbild der Kaiserburg wird in farblich abgestuften Silhouetten an die Wand projiziert.
Raus aus dem Stadtlärm
Originell werden die Gäste bereits in der Tiefgarage empfangen und bis aufs eigene Zimmer begleitet - Schritt für Schritt raus aus dem Lärm in ein privates Rückzugsgebiet für die nächsten Stunden. Silberne Umrisse unterschiedlicher Personen weisen den Weg. Diese kunstvollen Applikationen werden auch genutzt, um Zugänge, wie beispielsweise zu den öffentlichen Toiletten, zu visualisieren.
Ruhe bietet der klimatisierte Tagungsraum. Ausgelegt für Meetings von bis zu 12 Personen verfügt er über die notwendige Technik und kann je nach Wunsch nur wenige Stunden oder mehrere Tage, mit oder ohne Verpflegung gebucht werden. Wie alle Hotelzimmer ist der Raum mit Schallschutzgläsern ausgestattet. Die Verantwortlichen von Markus-Diedenhofen Innenarchitektur haben die festgelegte Design-Linie selbstverständlich auch hier in Farbe und Form umgesetzt. Klassisch elegantes Mobiliar und historische Akzente versprechen ein angenehmes Arbeiten.
Quelle: Pressemeldung ACOM
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